Stundenverlaufsplan
Tabellarischer Verlaufsplan für deine Unterrichtsstunde — mit Phasen, Sozialformen und automatischer Zeitsumme. Zielzeit-Abgleich, gestapelter Anteils-Balken und sauberer Text-Druck. Ohne Anmeldung, ohne Schülerdaten.
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Zielzeit
Phasen-Schnellbausteine
Klick hängt eine vorbefüllte Zeile mit sinnvoller Default-Dauer an.
| Phase | Min. | Sozialform | Inhalt / Lehrer-Schüler-Aktivität | Medien | |
|---|---|---|---|---|---|
| Summe | 45 min | Passt genau (45 min) | |||
Zeit-Abgleich
Genau 45 min- Einstieg5 min · 11 %
- Erarbeitung20 min · 44 %
- Sicherung10 min · 22 %
- Vertiefung5 min · 11 %
- Abschluss5 min · 11 %
Faustregel: Die Erarbeitung sollte selten mehr als die Hälfte der Stunde fressen — bleibt Raum für Einstieg, Sicherung und Reflexion.
Eine Stunde sinnvoll phasieren
Ein Stundenverlaufsplan gliedert die Stunde in Phasen — klassisch Einstieg, Erarbeitung, Sicherung und Abschluss. Der Einstieg schafft Orientierung und Motivation und bleibt kurz: fünf bis zehn Minuten reichen, um Vorwissen zu aktivieren und die Stundenfrage aufzuwerfen. Die Erarbeitung ist das Herzstück, sollte aber nicht die ganze Zeit verschlingen — sonst fehlt am Ende der Raum, um Ergebnisse zu sichern.
Der Wechsel der Sozialformen hält die Aufmerksamkeit hoch. Eine Stunde, die durchgehend im Plenum läuft, ermüdet; eine, die nur aus Gruppenarbeit besteht, verliert die Schwächeren. Bewährt ist ein Rhythmus aus gemeinsamem Impuls, eigenständiger Arbeit in Einzel- oder Partnerarbeit und gemeinsamer Auswertung. Der gestapelte Balken in diesem Tool macht Schieflagen sofort sichtbar — wenn ein Segment 80 Prozent einnimmt, kippt die Balance.
Realistisch takten heißt: Pufferzeit einplanen. Übergänge, Materialverteilung und spontane Nachfragen kosten Minuten, die im Plan oft fehlen. Eine Reserve von fünf Minuten verhindert, dass die Sicherung unter Zeitdruck gerät oder ganz ausfällt. Lieber eine Phase bewusst als Puffer markieren, als am Ende hetzen.
So nutzt du das Tool
- Vorlage wählen oder mit Schnellbausteinen eigene Phasen anhängen.
- Zielzeit setzen und den Anteils-Balken auf Schieflagen prüfen.
- Mit »Plan drucken« eine saubere Tabelle als PDF erzeugen.
Häufige Fragen
- Wie viele Phasen sollte eine Stunde haben?
- Für eine 45-Minuten-Stunde sind drei bis fünf Phasen üblich. Zu viele Wechsel zerstückeln die Stunde, zu wenige machen sie zäh. Eine Doppelstunde verträgt mehr Phasen, oft mit einer Zwischensicherung in der Mitte.
- Was zeigt der gestapelte Balken?
- Er stellt die Minuten jeder Phase als Anteil an der Gesamtzeit dar. So erkennst du auf einen Blick, ob eine Phase überproportional viel Zeit beansprucht — etwa eine Erarbeitung, die den Rest der Stunde erdrückt.
- Warum eine Pufferphase einplanen?
- Übergänge, Materialausgabe und Rückfragen kosten Zeit, die im Idealplan fehlt. Ein Puffer von fünf Minuten verhindert, dass Sicherung oder Reflexion am Ende gestrichen werden müssen.
- Wie drucke ich nur die Tabelle?
- Der Button »Plan drucken« öffnet ein eigenes Fenster, das ausschließlich Kopfzeile und Verlaufstabelle enthält — ohne Menü, Ratgeber oder andere Seitenelemente. Von dort kannst du direkt drucken oder als PDF speichern.
- Werden Daten gespeichert?
- Nein. Der Plan wird vollständig im Browser verarbeitet und nichts an einen Server gesendet. Verzichte trotzdem auf Schülernamen — der Plan braucht sie nicht.
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Planungshilfe ohne Gewähr. Maßgeblich bleiben die Vorgaben deiner Schule und deines Bundeslandes.